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Thema: Meine Leseliste 2022

  1. #1
    Kaffeemaschinenbesitzer Avatar von lowcut
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    Meine Leseliste 2022

    Neues Jahr, neue Liste.

    Mike Resnick - Wilson Cole: Die Söldner
    Mike Resnick - Wilson Cole: Die Rebellen
    Mike Resnick - Wilson Cole: Flaggschiff
    Dmitry Glukhovsky - Futu.re
    Alan Dean Foster - Sternengötter
    Geändert von lowcut (14.06.2022 um 11:03 Uhr)
    natura non facit saltus


  2. #2
    Blau schimmernd Avatar von Saphir
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    Januar:
    Thráinn Bertelsson: Walküren. Ein Island-Krimi
    Vergil: Aeneis

    Februar:
    Jordanes: Die Gotengeschichte
    Malte Prietzel: Jeanne d'Arc. Das Leben einer Legende

    März:
    Jochen Fornasier: Amazonen. Frauen, Kämpferinnen und Städtegründerinnen
    Reinhard Pohanka: Das Osmanische Reich
    W. F. Flicke: Spionagegruppe Rote Kapelle
    Tanja Kinkel. Venuswurf

    Juni:
    Marcus Hünnebeck: Verräterisches Profil
    Geändert von Saphir (19.06.2022 um 17:02 Uhr)
    "Der Wogen Schlag im Herz, der Flammen Glanz im Haar."

  3. #3
    Hear me roar! Avatar von Louis
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    Lesetechnisch war das Jahr bislang ein Desaster, weil ich die ersten Monate entweder ganz viel Fachliteratur gelesen habe, oder Rollenspiel-Kram, und gar nicht wirklich zum Lesen von Romanen gekommen bin, wozu ich diese Liste ja eigentlich immer als Ansporn und Chronologie genutzt habe.

    "Dank" Krankheit hatte ich aber die letzten zwei Tage unerwartet viel Zeit zum Lesen, also knalle ich die Bücher mal noch schamlos dem Juni zu und hoffe ab jetzt auf einen besseren Rhythmus.

    Juni:

    Tasha Suri: The Jasmine Throne (2021)
    Amal El-Mohtar & Max Gladstone: This is how we lose the Time War (2019)

    Juli:

    KM McKinley: The Brass God (2018; Gates of the World 3)
    Geändert von Louis (26.07.2022 um 15:47 Uhr)

  4. #4
    s̓̍̒͋̌l̎ow̐̔̉̉c̊͋̉ar̄͑ ͪͫ͛ ̓ Avatar von slowcar
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    Zitat Zitat von Louis Beitrag anzeigen
    This is how we lose the Time War
    Wie hat es Dir gefallen? Ich fand es ja ganz großartig, eines der wenigen SciFi-Bücher, das ich auch Menschen empfehle, die das Genre sonst meiden.
    Oh what a day! What a lovely day!

  5. #5
    s̓̍̒͋̌l̎ow̐̔̉̉c̊͋̉ar̄͑ ͪͫ͛ ̓ Avatar von slowcar
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    Jan/Feb: Grad nicht parat.

    März:
    Natasha Strobl: Radikalisierter Konservatismus - mal ein seltenes Sachbuch. Depremierend aktuell.
    Kate Elliot: Unconquerable Sun - Super worldbuilding, lehnt sonst etwas Richtung YA, aber ganz gut. Sequel schon vorbestellt.

    April:
    Lois McMaster Bujold: Penric's Demon/Penric and the Shaman/Penric's Fox/Penric's Mission/Mira's Last Dance/The Prisoner of Limnos - Sie schreibt einfach super. Klassische Fantasy in der Welt der fünf Götter, habe ja schon anderes von dort gelesen. Ganze Serie am Stück gelesen.
    Mark Lawrence: The Girl and the Moon - Abschluss der zweiten Triologie, nicht so stark wie Grey Sister, aber guter Stoff.

    Mai:
    John Gwynne: The Shadow of the Gods/The Hunger of the Gods - Fantasy in einer alternativen Wikinger-Welt, historisch sehr akkurat geschrieben, sehr actionreich und dynamisch.

    Juni:
    NNedi Okorafor: Akata Woman - Abschluss der Nsibidi Scripts Trilogie. Schon lange drauf gewartet. Eventuell spiele ich demnächst in einer D&D-Runde mit afrikanischem Hintergrund, habe schon viele Ideen (soweit mir das als Kartoffel so möglich ist).
    Oh what a day! What a lovely day!

  6. #6
    Hear me roar! Avatar von Louis
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    Zitat Zitat von slowcar Beitrag anzeigen
    Wie hat es Dir gefallen? Ich fand es ja ganz großartig, eines der wenigen SciFi-Bücher, das ich auch Menschen empfehle, die das Genre sonst meiden.
    Ich weiß, du hattest es schon einmal empfohlen und es wurde ja auch prämiert, etc. Und ich muss gestehen, ich habe zwei Anläufe gebraucht. Beim ersten Mal war ich irgendwie nicht offen genug. Mich haben die ersten drei Kapitel so komplett verwirrt, ich wusste nicht, wo ich war, ich konnte spüren, dass da großartige Prosa drinsteckt, aber ich konnte mich nicht darauf einlassen, also habe ich es wieder beiseite gelegt.

    Jetzt habe ich es gelesen, während ich mit Corona im Bett lag und sehr viel Zeit hatte und es war tatsächlich großartig. Sobald man mal in den Rhythmus reingekommen ist und den Plot gecheckt hat, hat es halt beides: Sowohl großartige Prosa als auch eine packende Story.

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