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Thema: [Die Sims 4] Diesseits der Sterne

  1. #1961
    Blau schimmernd Avatar von Saphir
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    Es existiert noch ein anderes Bestreben: "Versetze einen Sim innerhalb von 24 Stunden in alle zwölf Stimmungen."
    Dies könnte die Grundlage einer weiteren Episode darstellen, da ich dafür sonst ungenutzte Stimmungsräume einrichten würde (für Wut und Trauer). Sie könnte allerdings recht kurz ausfallen. Ich müsste auf einen relativ frischen Charakter zurückgreifen, da ich oft Scham und Stress mittels Belohnungen wegkaufe, und da ich den Sim auch in allerlei negative Stimmungen versetzen müsste, könnte sie recht düster ausfallen.
    Es wäre aber generell möglich. Ich behalte die Idee einmal im Hinterkopf, aber ich denke, dass ich aktuell besser erst einmal weiter entgifte und zu Caitlin zurückzukehren versuche.
    "Der Wogen Schlag im Herz, der Flammen Glanz im Haar."

  2. #1962
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    ...
    Mir ist meine Lage übrigens absolut bewusst...
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  3. #1963
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    Ich könnte einmal offen sagen, dass ich seit den Jahren des Terrors im Zivforum unter Panikattacken leide. Ich kann nicht darin zurück, auch wenn ich gerne noch einige meiner Storys gesichert hätte, aber abseits davon: Wer bin ich, wo möchte ich hin und wie entkomme ich der Marginalisierung, in die ich über die Jahre gedrängt wurde?
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  4. #1964
    Blau schimmernd Avatar von Saphir
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    Da sich der erste April nähert, sich diese Geschichte in einer Pause befindet und ich sie bereits zur Vorstellung eigener Gedankenspiele nutzte, möchte ich euch einmal von einer anderen Idee erzählen. Wie ihr vielleicht wisst, entwarf ich damals in Sodom einige literarische Aprilscherze, die natürlich zu einem Gestrüpp weiterer Ideen sorgte, die nie umgesetzt wurden, weil mir das Risiko zu groß erschien und/oder ich meine Arbeitszeit lieber in meine ernst gemeinten Projekte fließen lassen wollte. Ich möchte euch einen davon vorstellen, der förmlich zu einem Baby heranwuchs,...
    ... und wenn ich ehrlich bin: ich außer ihm nicht mehr viel greifbar habe. Ich vergaß sehr viel aus meiner Zeit in Sodom, ich kenne nicht einmal mehr den Namen von Mizukos Schiff.

    Ein Thread im Storyforum, der dazu auffordert, doch gemeinsam ein Buch zu schreiben.
    Ein Eingangsmonolog, der argumentiert, dass "aktuell" (also: damals) Nostalgieprojekte das Gebot der Stunde darstellen, doch diese Mode noch nicht in einen Bereich vordrang, nämlich in jenen der in den Neunzigern noch so beliebten Jugend-Detektivgruppen. (Ob das stimmt? Keine Ahnung.) Die Story verfolge also das Ziel, eine solche ins Leben zu rufen...
    ... und damit sei gemeint, dass ich selbst das Schreiben übernähme und vielmehr hoffe, die Leserschaft und Sodom als Kunden und Hypeträger zu gewinnen.

    Dann hätte ich zugegeben, dass ich gerne in einer markanten Weise vom üblichen Genre dieser Bücher abgewichen wäre (und dass es mich nicht stören würde, wenn jemand meine Idee in ihrer alternativen Form kopieren würde): Die Kinder der Gruppe würden allesamt unter den Nachwirkungen furchtbarer Erlebnisse leiden, mit der Gemeinschaft als Ersatzfamilie und Insel der Hoffnung inmitten einer hässlich kalten Welt.

    Bei der Gruppe handele es sich offiziell um einen Literaturclub: "Die Laserratten".
    (Auf den Namen kam ich selbst, ein Googlen enthüllte, dass ihn bereits andere nutzten. Überraschenderweise scheint noch niemand ihn im Großen verwendet zu haben, meinem zehnjährigen Selbst hätte er sicher gefallen.)

    Es hätte ein Absatz darüber gefolgt, welches Alter ich mir etwa für die Kinder wünsche, nämlich "zwischen Kommunion und Pubertät", also irgendwo zwischen neun und dreizehn Jahren. Ich hätte darüber geschrieben, welche Erinnerungen und Eindrücke ich selbst mit dieser Zeit verbinde, und dies gegenüber anderen Projekten abgegrenzt...
    ... und bin ich ehrlich: Der Ton hätte ein riesiges Problem dargestellt. Es handelt sich um eine Gruppe Kinder mit ernsten Leiden, die proaktiv handeln und dabei durchaus drollig oder lustig wirken können, ohne dass sie aber selbst als Witzfiguren erscheinen dürfen; eine Tragikkomödie ohne Ausschlag in eine der beiden Seiten.

    Reden wir also einmal über die Laserratten:

    Da gäbe es Basti, den "Normalen" und POV character. Seine Eltern geben sich alle Mühe, nach außen die gutbürgerliche, liberale Musterfamilie vorzuspielen, doch seit sein Vater, ein Anwalt, seine ehrenamtliche Position als Helfer und Engel von Flüchtlingen (wie gesagt, das Projekt hat einige Jahre auf dem Buckel) dazu ausnutzte, um diese zu sexuellen Gegenleistungen zu drängen, herrscht bitterster Ehekrieg zweier Menschen, die sich jeweils selbst für die Inkarnation von Moral halten, in ihren Handlungen nackten Eigensinn kommunizieren und sich einen Dreck um alle anderen scheren. Basti besitzt eine ältere Schwester, die bereits auszog und "über die man nicht spricht!!!".
    Basti reagiert auf dieses Gedränge und Gewitter, indem er sich verschließt. Er erscheint still und misstraut insbesondere Autoritäten.

    Bei Idana, genannt Ida, handelt es sich um eine Amerikanerin, um die Tochter eines Sektengurus und um die einzige Überlebende deren Massenselbstmords, weil ihr ein Rettungssanitäter rechtzeitig den Magen auspumpte. Aufgrund dieser Ereignisse lebt sie nun in Deutschland bei ihrer Tante, die als selbsternanntes Medium durch den rechten Rand der Esotherikszene tingelt.
    Ida, blond und übergewichtig, wurde von den Versuchen der Allgemeinheit, sie für das Wesen des Kults zu sensibilisieren, in die Defensive gedrängt und lässt vorwiegend diese Abwehrhaltung spüren. Im Religionsunterricht sorgt sie für Missstimmung, indem sie felsenfest auf dem "Evangelium nach Xeric" (ihrem Vater) als Teil der Bibels beharrt, innerhalb der Gruppe betont sie in ihrem amerikanischen Akzent die Bedeutung von Familie und sieht sich die Rolle als deren Mutter übernehmen. (Da sie sich schon zuvor mit Basti angefreundet hatte, dessen stille Meinungslosigkeit sie als Akzeptanz schätzt, schlüpft er für sie in die Vaterrolle.) Sie liest gerne und entdeckte das Tagebuch der Anne Frank als ihr Lieblingsbuch, deren Protagonistin ihr ähnlich wie sie von den Deutschen bedrängt erscheint.

    Die Eltern des Einzelkinds Wilhelmina, kurz Mina, stammen aus Siebenbürgen und arbeiten beide mit glühendem Ehrgeiz als Journalisten. Mina erlebte sie als Helikoptereltern schlechthin, die ihre berufsbedingte Abwesenheit mit Geschenken aufzufangen versuchen und sie mit ihren Leistungsforderungen erdrücken. In jüngerer Vergangenheit bedeutete dies allerdings, dass sie ihr einen Nachhilfelehrer aufzwangen, der sie missbrauchte, und die Nachwirkungen dieser Zeit lasten auf sämtlichen Angehörigen der Familie.
    Mina gilt in der Schule als vorlaute, besserwisserische und eingebildete Streberin. Sie weiß, dass sie mit ihrem unfreiwilligen Wissen über Sexualität und den Erinnerungen an ihr Martyrium ihr Umfeld schockieren und beschämen kann, und haut damit nur zu gerne im Unterricht um sich. Sie bereichert die Gruppe nicht nur durch ihr Fachwissen, sondern auch ihren zahlreichen Gerätschaften.

    Dann wäre da noch ein türkischstämmiger Junge, der sich Bimbo nennt, um damit zu provozieren, und...
    ... ich gebe zu, dass ich nie seine passende Form fand. Sein Verhalten spiegelt gewisserweise Minas im Körperlichen: Auf dem Schulhof und im Unterricht laut und aggressiv, weil sich irgendetwas ausgesetzt sieht.

    Schließlich wünschte ich mir noch einen genretypischen guten und unterstützenden Erwachsenen, in diesem Fall einen Lehrer, der als der Self-insert des Autors präsentiert wird. Mir schwebt dabei letztendlich aber eine zwielichtigere und anzweifelbarere Gestalt vor: Offiziell handelt es sich bei dem Lehrer um die Aufsichtsperson der "Laserratten"-Buchgruppe und er initiert diese, weil er Basti eine Hilfe zur Selbsthilfe geben möchte, doch handelt es sich bei ihm im Kern um einen müden, ausgebrannten Alkoholiker, die auf Arbeit nur noch Dienst nach Vorschrift leistet und rundheraus ablehnt, mehr Verantwortung als irgendwie nötig zu übernehmen.

    ... Wie gesagt: Kinder, jedes an zuviel tragend und nur einander als Heimat dienen könnend, weil ihre Umgebung trotz allen Beteuerungen keinen Finger für sie rührt.
    Sie gehören nicht in die Geschichte der Axanar. Offen gesagt erzählte ich vorwiegend ihre Geschichte, da ich nichts mit ihnen plane und befürchte, sie sonst ebenfalls zu vergessen.
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  5. #1965
    Blau schimmernd Avatar von Saphir
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    Vielleicht hätte ich es aussprechen sollen:
    Zu diesem Konzept gehörte auch der Versuch, die Akzeptanz durch politische Ambivalenz zu steigern und den Leser unabhängig von dessen politischen Standpunkt durch Bestätigung dessen Feindbilder einzufangen. Dies führte auch zu meinen Schwierigkeiten mit Bimbo - und damit, den "South Park-Nihilismus" mit meinem Wunsch zu verbinden, nicht nach unten zu treten.
    Von meinen Scherz-Ideen gingen einige in Richtung: "Kommt, lasst uns ein böses Buch schreiben" - etwa "Reichsbürger-Young Adult", bei dem sich die in die Wahrheit eingeweihte Protagonistin in einem love triangle mit einem draufgängerisch-feschen Reichsflugscheiben-Piloten und... ähhm... noch jemand anderem... wiederfindet...
    ... und ja, andere Zeiten. Im Jahr 2014 wirkte den "Alternativen Wahrheiten" und Verschwörungstheorien noch süß und kurios. Inzwischen drehte sich da der Wind.
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  6. #1966
    Blau schimmernd Avatar von Saphir
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    Ich möchte diesen Thread in seiner Pause auch für eine weitere Plauderei nutzen und einmal über meinen anderen pile of shame sprechen, nämlich über Storys, die ich plante und womöglich sogar durch Erwerbungen vorbereitete, aber nie umsetzte. Natürlich lässt es sich dafür nicht vermeiden, über Sodom zu sprechen, doch ich fühle, als wäre ich auch generell älter geworden - und mein Rechner besser, wodurch ich mich etwa auch moderneren Spielen wie Sims 4 zuwenden konnte, anstatt schon aus technischen Beschränkungen hinterherzuhinken.
    Meine beschämendste Ausgabe dürfte "StarCraft II: Heart of the Swarm" gewesen sein - Collectors Edition zum Neupreis, um meine Serie von StarCraft-Storys fortzusetzen, doch nie gespielt. Ich hegte damals große Hoffnungen für den zweiten Teil, wollte auch meine TKE-Kampagne neu auflegen, doch dann sprang der Funke nicht über und... ach! So stieg ich aus der IP aus, doch leider mit einem letzten Ka-ching.
    (Hatte auch einmal über eine StarCraft-Story nachgedacht, in der ich einige der in meinem Archiv verstaubenden Fan-Kampagnen vorstellen und gemeinsam erforschen wollte.)

    Dass ich eine Serie von DSA-Storys schrieb, sorgte für weitere Fehlentscheidungen: Ich erwarb einmal auf einer Convention die Collectors Edition zu "Satinav's Ketten", um mehr zu dem Spiel und seiner Entwicklung zu erfahren und jenem ersten Versuch einer Point&Click-Story den größtmöglichen Mehrwert zu geben. (Meine Grundversion verschenkte ich an Kermit.)
    Dann erwarb ich auch "Blackguards II", mit Rabatt und einem "Ich könnte ja mal...". Auch dieses wurde von mir nie gespielt.
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  7. #1967
    Blau schimmernd Avatar von Saphir
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    Als ich einmal einen Freund besuchte, erwarb ich während des gemeinsamen Einkaufens aus der Grabbelkiste eines Supermarkts oder Baumarkts für um die drei Euro das Spiel Grandia II, das ich tatsächlich in den nächsten Tagen durchspielte. Um diesen Erfolg zu wiederholen, griff ich auch bei nächster Gelegenheit zu und beschaffte mir das Pseudo-Japano-RPG Sudeki, doch als mich die Steuerung überforderte und ich kurz nach dem Tutorial versandete, deinstallierte ich es wieder. Ich nannte es offen eines der Spiele, die mich überwunden hätten. Jahre später allerdings, als mich "Spec Ops: The Line" an WASD-Steuerung akklimatisierte, stellte ich mich ihm erneut und spielte es durch. Von da stand auch die Idee einer Sudeki-Story im Raum, doch seitdem scheiterte ich daran, das Spiel neu zu installieren.
    Aktuell glaube ich nicht daran, dass diese jemals entsteht - abseits aller Anekdoten erweist sich das Spiel eher als unspektakulär -, aber ich schließe nicht aus, es irgendwann einmal zu streamen.

    Und: Inzwischen besitze ich auch den ersten Grandia-Teil, noch unberührt. Vielleicht streame ich auch das einmal, vielleicht spiele ich es noch privat.
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  8. #1968
    Blau schimmernd Avatar von Saphir
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    Inzwischen besitze ich auch "Deus Ex" noch einmal - damals erwarb ich es gemeinsam mit meinem Bruder, der es dann später verkaufte. Es ist ein Spiel für irgendwas - für eine Story, vielleicht sogar hier, möglicherweise für einen Stream, als privates Spiel erscheint es mir fast zu schade. Auch (und wenig überraschend) eines der großen Spiele meiner Jugend.

    Ich wollte auch meine "Age of Wonders"-Storys zu einer des zweiten Teils ergänzen, doch das Grundproblem bleibt seit damals bestehen: Ich liebe das Artwork, doch mit dem Spiel selbst und seiner Kampagne wurde ich nie warm.
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  9. #1969
    Blau schimmernd Avatar von Saphir
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    Ich stellte einmal meine HoMM3-Kampagne, die zum Ursprung des Rollenspiels "Schattenfeuer" heranwachsen sollte, mit der Anmerkung im Zivforum vor, dass mir die Begleitmissionen verloren gingen, doch anders als bei TKE und StarCraft stellte sich dies inzwischen als falsch heraus. So kam mir die Idee, diese übrigen Fetzen - zwei oder drei Prototypen der ersten Mission sowie die ersten beiden Einsätze der abgebrochenen Nachfolgekampagne - noch an diese anzuheften, quasi als weiteren AS-Abgesang. Doch, nun, ich kann nicht nach Sodom zurück, während sich das Zusatzmaterial für eine eigenständige Story als zu wenig erweist, aber als zu viel, um sie schnell hier abzuhandeln. Aaaaaah!

    Ich besitze übrigens auch Heroes 1 und 2, die ich mir nach Veröffentlichung des dritten Teils als Sammlung zulegte, ohne sie je zu spielen. Bei diesen gab es aber nie Story-Pläne (an die ich mich erinnere), sodass sie in die ebenfalls markante Wurmdose "Spielfehlinvestitionen generell" gehören.
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  10. #1970
    Blau schimmernd Avatar von Saphir
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    Dann gab es noch diese... wie hieß sie doch?!... diese eine RPGMaker-Serie, die mir empfohlen wurde (und hier muss ich beschämt anmerken, dass ich seinen Namen auch vergaß). Habe den ersten Teil gespielt, wollte eine Story zu allen schreiben, die sich dann nie materialisierte.

    Es gehört zu diesem anderen Haufen der Schande, dass ich zugeben muss, bislang kaum eines der mir empfohlenen Spiele ausprobiert zu haben. Steins;Gate brach ich rasch ab, weil ich den Protagonisten zu sehr verachtete. To the Moon, Clannad, dieses andere JRPG... tut mir leid, bislang noch nichts.

    Dann gäbe es noch ein Spiel "80 days", das ich mir zum Streamen zulegte. Das könnte noch geschehen, vielleicht auch eine Story...
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